Frani's Challenge

run 2 live

Ein Geschenk! Für mich!

49186ED3-9D88-4D70-9F41-A3E10C95E680Juhu! Vielen Dank, liebe Kinderkrebsstiftung für das T-Shirt! Ich sehe das als Ansporn und Verpflichtung, irgendwann noch einen Marathon zu laufen! So ein besonderes Shirt braucht ja einen angemessenen Auftritt. Vielleicht 2016? Sehr optimistisch, aber wer weiß…

 

Am Ziel

Der Vorteil am Joggingverbot ist der entspannte Marathon-Vorabend mit Pizza, Cocktails und Eis. Die horrende Startgebühr nutze ich, um am Sonntagmorgen zumindest im Startbereich Maresa zu treffen und moralisch zu unterstützen.

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Und als die bunte Welle der Verrückten nach dem zweiten Countdown losrollt, lasse ich mich ein wenig mittreiben, natürlich ohne zu joggen, nur gehend. Ich genieße die unglaubliche Atmosphäre und Berlin bei strahlendem Sonnenschein. Ein entspannter Sightseeing-Spaziergang, bei dem ausreichend Zeit für die Bewunderung von Siegessäule, Regierungsviertel, Fernsehturm und weiterer Highlights bleibt.

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Dank des gemütlichen Tempos kommt mein Lieblingscoach immer wieder an die Strecke und freut sich mit. Bei Kilometer zehn bin ich immer noch nicht von allen 40.000 überholt worden, habe Spaß und beschließe, die Halbmarathondistanz mitzugehen. 20 Kilometer sind dann allerdings schon in den Beinen zu spüren, die sportliche Abstinenz der letzten Wochen macht sich bemerkbar. Der Motivationscoach schlägt vor, bis Kilometer 25 weiterzumachen. Na, dann kann ich auch gleich die 30 voll machen. Und zu diesem Zeitpunkt ist der Verpflegungscoach schon an meiner Seite mit aktuellen Streckeninformationen und leckeren Snacks. Die Zuschauer rufen „umdrehen wäre jetzt auch blöd“ und irgendwie haben sie recht. Ich kann ja weitergehen, bis der Besenwagen mich einsammelt. Er wird durch die Lautsprecherdurchsagen schon angekündigt. In 20 Minuten ist er da. 15 Minuten. 10. Beschleunigen ist nicht drin, die Beine sind schwer. Aber schön ist es immer noch. Unter blauem Himmel und zwischen tapferen Zuschauern, die schon stundenlang an der Strecke unterstützen, geht es über den Ku’damm und vorbei an der Gedächtniskirche. Zielschluss ist nach 6 Stunden 15. Bei Kilometer 35 liegt meine prognostizierte Ankunftszeit bei 6 Stunden 10. Die folgenden fünf Kilometer sind lang. Am Potsdamer Platz gibt es nochmal Unterstützung durch eine liebe Freundin und nach Kilometer 40  den Gendarmenmarkt zu bestaunen. Absolut gigantisch ist das Einbiegen auf „Unter den Linden“. Das Ziel vieler Träume, das Brandenburger Tor, in Sichtweite läuft es auf einmal federleicht. Die Beine schmerzen nicht mehr, Jubel rechts und links, sogar für spazierende Honigkuchenpferde wie mich. Ein absolut überwältigender Moment, auf dieses Tor zu und hindurch zu schweben. Mindestens genauso schön, wie es sich mein Läuferherz erträumt hatte.

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Berlin-Marathon gefinished! Auch wenn ich nur gewalked bin. Es war toll! Der Muskelkater vergeht schnell. Das Dauergrinsen behalte ich noch eine Weile.

Vielen Dank noch einmal an alle, die auf www.alvarum.com/franziskafiedler für die Kinderkrebsstiftung gespendet haben! Ihr habt Vieles möglich gemacht!

Berlin! Wir fahren nach Berlin!

Der Traum vom Marathon ist ausgeträumt. Das Spektakel lasse ich mir natürlich trotzdem nicht entgehen. Berlin, wir kommen!
…Bericht und Bilder folgen

Verletzungspause

Nun gab es länger keinen Beitrag mehr, was am kaputten Fuß liegt. Gestern war ich beim Orthopäden meines Vertrauens. Aquajogging und Ähnliches ist jetzt angesagt. Ob das Spaß bringt? Vom Trainingsplan mit Zielzeit 4:00 Stunden habe ich mich längst verabschiedet, wahrscheinlich werde ich gar nicht auf Zeit laufen können. Ist nur ankommen auch ein Ziel? Irgendwie nicht so ganz befriedigend… Und werde ich überhaupt 42 Kilometer laufen können?

Jetzt bringe ich erst einmal alle Nachsorgeuntersuchungen dieser Woche hinter mich und dann sehen wir weiter.

Überlegt euch schonmal, ob jemand Interesse an einem Marathon-Startpatz hat. Nur für alle Fälle. Irgendjemand muss das T-Shirt der Kinderkrebsstiftung ins Ziel tragen!

3-Seen-Testrunde

Nachdem der Trainingsplan wegen der Fußverletzung diese Woche gelitten hat, hab ich mir doch neue Schuhe gegönnt, die sowohl den Empfehlungen der Physiotherapeuten als auch den strengen Anforderungen der Orthopäden genügen sollten. Diese wurden heute trotz Schmerzen einem leichten Test unterzogen. Fazit: Schuhe haben bestanden, Fuß mangelhaft-ungenügend. Naja, Hauptsache das Wetter und die Landschaft waren schön.  So hab ich euch wenigstens Fotos mitgebracht. Hier die drei Seen, die bei uns „hinterm Gartenzaun“ liegen:

Appelhoffweiher

Appelhoffweiher

Bramfelder See

Bramfelder See

Alter Teich

Alter Teich

aua…

Hab mir gleich am ersten offiziellen Trainingstag eine Blessur am Fuß geholt. Falsches Schuhwerk? Schlechter Laufstil? Oder einfach überlastet? Heute ist jedenfalls Schonen angesagt. Und Eis soll ja helfen, viel Eis. Das werde ich gleich mal ausprobieren.  Hoffentlich ist’s dann morgen wieder ok. Meint ihr, Himbeereis ist gut?

Es geht los…

Trainingsplan

So, liebe Leser, jetzt wird´s ernst. Heute Tag 1 des Trainingsplans absolviert. Hier seht ihr meinen Stundenplan für die nächsten zwölf Wochen. Naja, zwölf Wochen gehen ja schnell rum.

Oh. Hoffentlich nicht zu schnell! Ich muss ja vorher noch eine Masterarbeit schreiben. Oh. Ich muss weg…

Kampfbahn

Gestern war es soweit: Allen Mut zusammengenommen, den Schweinehund zuhause gelassen und in Begleitung des Motivation-Trainers zur Jahn-Kampfbahn im Stadtpark getrottet. Premiere! Das erste mal Laufbahntraining! Ein paar Intervalle sollten es sein (davor habe ich mich bisher auch erfolgreich gedrückt). Sonnig und heiß und die Bahn ganz für mich alleine – perfekte Bedingungen also!

Und wie war es? Das Laufen im Kreis ist genauso langweilig, wie ich es mir immer vorgestellt habe. Nach ein paar Runden reichte es mir. Jetzt weiß ich auch, warum das Ding Kampfbahn heißt. Aber da haben wir ja schon ganz andere Kämpfe geschafft, nicht wahr? Also weiter geht´s!

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Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden

Während manche Coaches sich heute von ihrer Holunderallergie erholen mussten, hab ich ein kleines Läufchen durch unsere schöne Stadt gewagt. Der Streckenverlauf ist hier in Bildern dargestellt. Ja, das Ziel war tatsächlich der schwedische Möbelhändler.  Ratet, welches der angenehme Teil des Ausflugs war 😉

 

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Atemlos durch den Regen

Mit Helene läuft’s:

„Wunder dich nicht“, liebes Marathontraining, aber „du hast mein Herz berührt“ „und ich vermiss dich auch“ nach dieser Pause. „Ich will immer wieder“ laufen „von hier bis unendlich“. Gestern dachte ich dann: „Unser Tag“! „der Augenblick“ ist günstig, der „Captain meiner Seele“ sagte, die Erkältung ist weg, also los!

„Mal ganz ehrlich“: das waren noch keine „hundert Prozent“, aber „du lässt mich sein, so wie ich bin“ und es geht ja auch nicht „von Null auf Sehnsucht“.

„Ein kleines Glück“ „mitten im Paradies“ , da übersah ich „im Reigen der Gefühle“ das „Feuer am Horizont“. Also das Gewitter, es war „nicht von dieser Welt“. Tja, das Freiburger Wetter ist auch nicht „fehlerfrei“, aber „ich geb nie auf“ und träume weiter vom „Marathon“!

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